„dieser Raum ist nicht einer – es sind viele“
Schauraum und Werkraum. Atelier und Galerie. Labor und Spielwiese. Ein bespielbarer Interaktionsraum verschiedener Disziplinen und Genres.
Ein Zwischenraum von Design und Kunst.

   

 

 
 

_Combinat im Oktober

artista

_Der Herbst kann kommen!

Der Herbst kann kommen!
Mit den neuen Kollektionen von ARTISTA, PITOUR, I AM YOU, PLURAL und NI-LY
gibt es bunte Momente in dieser Saison.
ARTISTAs Motto für Herbst/Winter 20 lautet Diversität. Diese ist der Schlüssel für den Einklang mit der Natur. Das Konzept beinhaltet Respekt und Akzeptanz für die Individualität jedes Einzelnen. Die Prints, die jede Kollektion von ARTISTA besonders machen, stammen diesmal von Ludovic Tiriez, einem in Budapest beheimateten französischen Maler. Seine Imagination fluktuiert zwischen Realität und Surrealismus, mit abstrakten Pinselstrichen und figurativen Elementen schafft er die perfekte Balance zwischen Natur, Kindheitserlebnissen und märchenhaften Charakteren, die sich in jedem Detail wiederfinden.
Fotocredits: Rózsa Köves


iamyou

 

I AM YOU experimentiert mit multifunktionalen Schnitten, welche die eigensinnigen Regenjacken, perfekt für die Jahreszeit, gekonnt in Richtung Glamour drehen.
Ihrer charakteristischen Handschrift entsprechend, überrascht sie immer wieder mit spannenden Details.


 

_Gastdesignerin: AQUANAUTA (H)

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_AQUANAUTA (H)

Die Handschrift von AQUANAUTA ist klassisch und wird von Saison zu Saison zu aktualisiert. Die Designerin Bernadette Pallai verwebt gekonnt Phantasie, gemischt mit Kreativität und einen Hauch von Humor. Dies alles ergibt einen Look, der abwechslungsreich und alltagstauglich ist.


 

_Gastkünstler: Kollektiv „Wir sind Kinder aus Schmerz und Spucke“

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_Kollektiv „Wir sind Kinder aus Schmerz und Spucke“


Ausstellung von Freitag, den 04.09. bis Donnerstag, den 03.12.

Die ausgestellten Fotografien zeigen die Kollektion von Moritz Gottschalk und Hanne Konrad für den Exploitation-Kurzfilm „Ein Kind aus Schmerz und Spucke“. Die Handlung des Films kreist um eine revolutionäre Gruppierung, die, zurückgezogen in einer heruntergekommenen Wohnung, an ihrem Plot zum Ende der Welt arbeiten. Im Laufe dieser Operation treffen körperliche Mutationen sowie Folter auf Zusammenhalt und inbrünstige Manifeste.
In den ausgestellten Modefotografien werden die Kostüme im Setting des Films präsentiert. Anstatt die Atmosphäre des Films zu reproduzieren werden die Kleidungsstücke in einer anderen Stimmung gezeigt. Zwar noch im ursprünglichen Set des Films werden sie gleichzeitig aus diesem herausgehoben.
Durch intensives blaues Licht zum Leuchten gebracht kommen Träume, Eleganz und Monstrosität der Figuren zum Vorschein. Diese entwickeln ein Eigenleben, eigene Erzählungen, die nicht mehr and den Film gebunden sind. Sie werden zu Fashion-Kreaturen, die in den verwahrlosten Räumen einer leerstehend wirkenden Wohnung lauern.

Mode: Hanne Konrad, Moritz Gottschalk / Set & Licht: Anna Carmela Sternberg, Camilla Smolders / Fotografien von: Susanne Reiterer / Kreative Leitung & Konzept: Stefan-Manuel Eggenweber / Models: Hyjei Nam, Ingrid Dorfinger, Flavia Mudesto, Anna Sternberg, Stefan-Manuel Eggenweber, Clemens Rott, Marie Luise Lehner, Ekaterina Heider


 

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