„dieser Raum ist nicht einer – es sind viele“
Schauraum und Werkraum. Atelier und Galerie. Labor und Spielwiese. Ein bespielbarer Interaktionsraum verschiedener Disziplinen und Genres.
Ein Zwischenraum von Design und Kunst.

   

 

_Weihnachtsfeeling im Combinat!

weihn

_Weihnachtsfeeling im Combinat!

Für Ideen und Inspirationen punkto Weihnachtsgeschenke haben sich die
Designerinnnen wieder einiges einfallen lassen.
Modisches und Accessoires stehen in großer Auswahl zur Verfügung.

 


 
 

_Gastdesignerin: LAZLO (H)

laz

_LAZLO!


Ausstellung von Freitag, den 6.12. bis Donnerstag, den 2.1. 2020
LAZLO kehrt wieder ins Combinat zurück und steht stehts im Zeichen des
Recycling und der Wiederverwertbarkeit.
Kapselkollektionen für kalte Tage sind zum Teil Unikate und bestechen
durch immer wechselnde Stoffe und Muster, abwechslungsreich für multiple
Kombinationsmöglichkeiten.
LAZLO folgt nicht aktuellen Trends. Sie setzt eigene Ziele und steht für
konsequenten Individualismus.

LAZLO

Foto: Gergely Buttinger


 
 

_Gastkünstler: TALOS KEDL (A)

kedl

_Skulpturensessel & Leinwandfiguren mit Tiefenwirkung

Talos Kedl ist vielseitig, international bekannt für seine
Metallplastiken und Steinskulpturen. In seinem Schaffen finden sich auch
Zeichnungen und Möbelstücke. Getriebene Lampen und bizarre Lichtobjekte
tauchen Räume in wunderbare Schattenspiele. Neuerdings hat er den Sessel
als Kunstform für sich entdeckt. Neben der Ausstellung "Leinwandfiguren
mit Tiefenwirkung" präsentiert er erstmal einen Sessel seiner neuen
Arbeitsserie.

„Meine Faszination am Möbel liegt darin, ein Gleichgewicht aus Form und
Funktion zu erschaffen. Das Möbel soll in seiner Ausrichtung skulptural,
mit Überraschungen und verschiedenartigen Einblicken sein. Es soll, wie
eine Skulptur, immer neu erlebbar und dadurch auch lebendig werden“,
sagt Kedl über seine neue Serie. Andererseits ist dem Möbelstück eine
Funktion vorgegeben, die erfüllt werden muss, also eine Gratwanderung.

Durch die Asymmetrie der schöpferischen Anordnung der Eisenstäbe ist die
Statik nicht leicht zu durchschauen. Die Betrachterin wird dazu
angehalten, den Blick wie Rilkes Panther den Stäben entlang wandern zu
lassen, um den verwinkelten Aufbau zu ergründen.

Der Bildhauer Talos Kedl achtet sorgsam darauf, den Charakter des
Materials Eisen zu erhalten, sogar zu unterstreichen. Schweißnähte
werden nicht verschleift, sondern belassen. Genau dieser Vorgang gibt
seinen Kupferplastiken die erkennbare "Kedl´sche Anmutung". Abschließend
werden die Sitzmöbel nicht lackiert, sondern fein säuberlich geölt,
wobei das Öl rückstandslos in den Werkstoff eindringt.

Talos Kedl lebt und arbeitet in Wien und im Burgenland.

Talos Kedl

Ausstellungsdauer von Samstag, den 2.November bis Donnerstag, den 6.
Februar 2020


 

_ find us on facebook: fb